Der trunkene Silen, Kopie nach Anthonis van Dyck/ Peter Paul Rubens, Öl auf Leinwand


Foto 1: Der trunkene Silen, Kopie nach Anthonis van Dyck/ Peter Paul Rubens, Öl auf Leinwand
Foto 2: Der trunkene Silen, Kopie nach Anthonis van Dyck/ Peter Paul Rubens, Öl auf Leinwand
Altmeisterkopie, ”"Der trunkene Silen"” nach Anthonis van Dyck, bedeut. flämischer Maler (1599-1641) u. Meisterschüler Peter Paul Rubens, das heute in der Dresdener ”Galerie "Alte Meister”" befindliche Originalgemälde mit der Inventarnr. 1017 schuf van Dyck 1619/20 in Anlehnung an das gleichnamige Werk seines Lehrmeisters Rubens aus dem Jahre 1616/17 (heute Düsseldorfer Galerie), fröhlicher Zug von Zechern und eines von einer Mänade gestützten, efeubekränzten trunkenen Silens (Mischwesen aus Mensch u. Pferd) als Versinnbildlichung der Lüsternheit u. Zügellosigkeit, lt. mytholog. Überlieferung weiser, aber trunksüchtiger Lehrer Dionysos´ (lat. Bacchus), des griech. Gottes des Weines, der Freude, Fruchtbarkeit u. Ekstase, bei dessen als Bacchanalien bekannten rituellen u. orgiastischen Trinkfesten. Das Gemälde ist von höchster Lebendigkeit und koloristischer Wirkung. Wie das Vorbild zeigt auch die Kopie die Kraft leidenschaftlicher Darstellung einer mythologischen Szenarie mit (nackten) Göttergestalten. Feine Kopie in Originalgröße eines unbek. Malers, Öl/Lwd., wohl 1923, o. mittig a. Krug Monogramm A. v. Dycks ”A. v. D.”, rs. a. Lwd. bez. ”Kopie nach No. 1017 der Gemälde Galerie Dresden 1923/707”, im prächtigen Goldstuckrahmen mit reliefierter floraler Ornamentik und Perlschnüren (min. rest.bed.), Innenmaße: 106,8 x 91,7 cm.

Maße: Breite 92 cm, Höhe 107 cm
Einordnung: Gemälde / Sonstige
Artikel Nr.: 06428
Preis: Preis auf Anfrage